Viele Jahre war mein Leben ziemlich klar vorgezeichnet. Beruf, Familie, Alltag, Verantwortung. Ich habe funktioniert und vieles getragen. Lange dachte ich, genau das bedeutet, stark zu sein.
Ein Wendepunkt war für mich der Jakobsweg. Unterwegs wurde es stiller, und plötzlich war da wieder mehr Raum für die Frage: Was will eigentlich ich?
Danach hat sich mein Leben Schritt für Schritt verändert. Ich habe manches losgelassen, anderes neu begonnen und mich intensiv damit beschäftigt, warum wir oft genau in den Mustern feststecken, von denen wir längst wissen, dass sie uns nicht guttun.
Heute begleite ich Menschen mit Hypnose und Coaching dabei, ihren eigenen Zugang zu Veränderung zu finden.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass ein neuer Weg nicht damit beginnt, schon alle Antworten zu haben. Manchmal beginnt er einfach damit, sich selbst wieder zuzuhören.